Keine 10-jährige Spekulationsfrist bei Staking [Rumors]

Die Gerüchte über das Fallenlassen der 10-jährigen Spekulationsfrist für Tokens, die zum Staking genutzt werden, erhärten sich. Es scheint ziemlich sicher nach internen, vorliegenden Informationen, dass der Bundestag hiervon Abstand nimmt und auch für Tokens, die zum Staking genutzt werden, die Spekulationsfrist ein Jahr beträgt.

Dies wäre ein wichtiger Schritt in Deutschland für die weitere Adoption von Crypto Assets und käme noch rechtzeitig vor dem im Herbst 2022 anstehenden Ethereum Upgrade (The Merge) auf Proof-of-Stake Consensus. Nutzer wären somit motiviert, an Staking-Modellen teilzunehmen, um „Staking-Rewards“ zu verdienen, was wiederum den Token-Supply reduzieren würde und somit positive Preisentwicklungen von Token begünstigen kann.

Bis dato wird davon ausgegangen, dass beim Staking die Spekulationsfrist der betroffenen Token von einem Jahr auf 10 Jahre ansteigt und somit ein aus diesen Token umgesetzter Gewinn innerhalb der 10 Jahre voll gem. der individuellen Progression zu versteuern ist.

Eine einjährige Spekulationsfrist würde durch Staking keinen steuerlichen Nachteil bedeuten und wäre somit ein starker Treiber, Crypto Assets durch Staking länger zu binden und somit die Marktvolatilität ggf. zu reduzieren.

ACHTUNG: Es handelt sich hierbei um frische „Rumors“ aus dem Bundestag – daher bitte mit Vorsicht genießen, da es noch keine offiziellen belastbaren Quellen für diese Informationen gibt.